IMS Learning Design
IMS-LD ist unter den IMS-Spezifikationen die jüngste und als Integrations-Layer für vorhandene E-Learning-Standards (z.B. SCORM) als wesentliche Erweiterung anzusehen.
Im Zentrum des konzeptionellen Ansatzes stehen die Lernaktivitäten und nicht mehr die Lerninhalte. Erstmals lassen sich somit umfassende Lernszenarios per XML beschreiben, und zwar inklusive Rollen, Gruppenbildung, Lernziele, Einbindung konventioneller Medien, Umgebungsvariablen uvm.
Über IMS-LD lassen sich Kursstrukturen definieren und umfassend dokumentieren, in die sowohl vorhandener als auch noch zu entwickelnder e-Learning Content methodisch durchdacht eingebettet ist.
Weil Lerninhalte und Medien beliebiger Art durch Handlungsanweisungen und Hilfsfunktionen ("services") begleitet sind, ist damit endlich auch die Einbindung didaktisch nicht aufbereiteter Medien (z.B. technischer Dokumentationen, allgemein zugängliche WEB-Inhalte u.ä.) möglich.
Weil Lerninhalte und Medien beliebiger Art durch Handlungsanweisungen und Hilfsfunktionen ("services") begleitet sind, ist damit endlich auch die Einbindung didaktisch nicht aufbereiteter Medien (z.B. technischer Dokumentationen, allgemein zugängliche WEB-Inhalte u.ä.) möglich.
IMS Spezifikation "Learning Design"
Weiterentwicklung der Educational Modelling Language (EML) zum IMS Learning Design. MEHR
Moodle und Learning Design
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